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Geschichte

1920

1920

Der Bootbauer Jakob Boesch übernimmt die Werft Treichler & Co. in Kilchberg und legt so den Grundstein für das Familienunternehmen.

 

1921

In den «Goldenen Zwanzigern» werden je nach Auftrag Segelboote, Motorboote oder Ruderboote gebaut, überholt oder repariert.

1930

Verbrennungsmotoren werden vermehrt als Bootsantrieb eingesetzt. Boesch unternimmt erste Versuche mit reinen Gleitbooten.

1940

Der Sohn Walter Boesch entwickelt die ersten schnellen Motorboote nach dem Prinzip des heute legendären Boesch-Horizon-Gliding. Seine Frau Rösly Boesch-Jacober sorgt als tüchtige Geschäftsfrau und Finanzgenie für den kommerziellen Erfolg des Unternehmens. Durch die kriegsbedingte Benzin- und Materialknappheit konzentriert sich Boesch auf den Bau von Segel- und Ruderbooten.

1950

1950

Boesch feiert Erfolge mit den Star-Booten: Kleine Rennyachten mit Knickspanntrumpf die in Einzelanfertigung hergestellt werden. 1952 steigt Boesch in die Produktion von grösseren Serien ein. Mit dem «Typ 500» wird der Grundstein für die Spezialisierung in den Bau von Motorbooten gelegt. Der Segelbootbau wird eingestellt. Dank den ausgezeichneten Eigenschaften entwickeln sich die Boesch Motorboote zu begehrten Booten der Wasserski-Sportler.

 

1954/55

Boesch beginnt mit der Serienanfertigung von Motorbooten.

1960

1960

Dank den in den USA erworbenen Kenntnissen im Serienbau und in der Rationalisierung kann die Produktion weiter gesteigert werden. Boesch festigt seinen Ruf als Hersteller von qualitativ-hochwertigen Edelbooten: Prominenz wie die Gebrüder Sachs, Romy Schneider, Peter Kraus, Freddy Quinn und Udo Jürgens werden zu begeisterten Boesch-Besitzern.

 

1960 - 1976

Werden die Welt- und Europa Meisterschaften im Wasserski hinter Boesch Booten ausgetragen.

 

1964

Die Innovation, die heute unter dem Namen Boesch-Schichtbauweise bekannt ist, leitet eine neue Ära im Bootsbau ein. Die Typenreihen werden erneuert und die Produktion wird weiter gesteigert. Zwei Drittel der Boesch Boote gelangen in den Export.

1970

1970/71

Angesichts von Ölschock, Dollarsturz und Billigkonkurrenz aus Übersee konzentriert sich Boesch auf die Nischenpositionierung: Es werden noch grössere und noch luxuriösere Boote entwickelt und gebaut.

 

1971

Die dritte Generation mit den Söhnen Klaus und Urs Boesch tritt in die Firma ein. Die Boesch Produktionsstätte wird in den Neubau nach Sihlbrugg verlegt.

 

1975

Der Daycruiser 720 läuft als erstes küstentaugliches Boesch-Boot vom Stapel und stellt bei einer Sturmfahrt von Cannes nach Korsika bei Windstärke 6 seine Seetüchtigkeit unter Beweis.

1980

1980

Die Nischenpositionierung wird ausgebaut: Boesch produziert klassische, leistungsstarke und sportliche Mahagoniboote. Der Antrieb wird mit dem Beulenruder optimiert und mit Epoxy werden neue Beschichtungsmaterialien eingesetzt.

 

1988

Der Typ 850 ist als klassisches Runabout und als Küstenkreuzer erhältlich und erreicht mit seinen V8-Motoren bis zu 40 Knoten.

1990

1990

Rumpfform und Antrieb werden weiter optimiert. Die Neukonzeption der Linie «Retro» beginnt.

 

1991

Die Welt-Meisterschaften im Wasserski werden wiederum hinter Boesch Booten ausgetragen.

 

1995

Boesch lanciert zum 75 Jahre Werft-Jubiläum das Jubiläumsboot B620.

2000

2000

Markus Boesch, der Sohn von Klaus und Doris Boesch, tritt in die Firma ein. Als Mitglied der vierten Generation sorgt er für Kontinuität im traditionsreichen Boesch-Bootsbau.

 

2002

Boesch lanciert den 750 Portofino De Luxe.

 

2004

Das Boesch 710 Costa Brava de Luxe mit dem innovativen Bugruder erlebt seine Premiere.

 

2005/06

Die ersten Boesch Electric Power laufen vom Stapel.

 

2009

Das neue Flaggschiff 970 St. Tropez der Boesch-Flotte. Boesch Bootskultur in Vollendung.

2010

2010

Boesch Electric Power: Erster offizieller Wasserski-Wettkampf rein elektrisch betrieben.

 

2011

Boesch lanciert das 710 Ascona De Luxe als das grösste einmotorige Runabout der Boesch-Flotte.

 

2013

Das sportliche Boesch Sunski 625 wird lanciert.